Pädophile Priester und römische Omertà
| Von Artur Vogel um 19:14 | [ In den Medien ] |
Pädophile katholische Priester: Vor allem in der Presse der Suisse Romande sind in letzter Zeit einige Fälle – zum Teil älteren, zum Teil jüngeren Datums – ausgiebig besprochen worden. Nach langem Schweigen hat sich auch der Bischof von Genf, Lausanne und Freiburg, Bernard Genoud, für einige Untaten von Geistlichen und ihre Vertuschung durch die Kirche entschuldigt.
Aber für die meisten klerikalen Repräsentanten sind nicht Priester, die Kinder vergewaltigt und geschändet haben, die wahren Übeltäter, sondern „gewisse Medien“, wie sich der aalglatte Generalvikar Bernhard-Roland Trauffer ausdrückt. Diese Medien – und nicht etwa die kirchlichen Sexualtäter – bezichtigte Trauffer in einem offenen Brief der „Schamlosigkeit“.
Noch eine Oktave höher stimmt nun der Bischof von Chur, der Opus-Dei-nahe Vitus Huonder, ins Lamento ein. In der „NZZ am Sonntag“ von gestern präsentiert er sich als knallharter Mann des Vatikans: „Unsere Kirche hat Prinzipien. Diese vertrete ich. Kann sein, dass das nicht allen gefällt.“ Nachher allerdings nimmt er pädophile Priester in Schutz: „Die Fälle, die diskutiert wurden, lagen bereits Jahre zurück. Man hat sie aufgewärmt.“ Und dann folgt dieser ominöse Halbsatz: „…ohne die Folgen für die Opfer zu bedenken.“
Dieser Halbsatz ist absurd, so oder so: Falls Huonder damit die Priester meint, welche sexuelle Übergriffe begangen haben, so fragt man sich erstaunt, wie er diese, die Täter, plötzlich zu Opfern umfunktionieren kann. Meint er aber die wirklichen Opfer, müsste man sich die Frage stellen: Wer zum Teufel gibt dem Bischof das Recht, im Namen von Menschen zu reden, die von Priestern sexuell ausgebeutet worden sind?
„Solche Fälle“, also die Schändung von Kindern, seien „früher – und nicht nur in der Kirche – anders gehandhabt worden als heute“, fährt Huonder fort. Er meint das entschuldigend, formuliert aber, ohne es zu wollen, exakt die bodenlose Heuchelei, welche die Kirche bei solchen Taten entwickelt hat. Ich erinnere mich an die rigide katholische Erziehung, die uns in den 1960-er Jahren in Luzern appliziert wurde – in staatlichen Schulen nota bene! Das grösste aller Übel, die schlimmste aller Sünden war die sogenannte Unkeuschheit. In diese Rubrik fiel alles, was auch nur im Entferntesten mit Sexualität zu tun hatte, und zwar „in Gedanken, Worten und Werken“.
Auf der einen Seite waren wir also mit diesem unerbittlichen Katholizismus konfrontiert. Anderseits munkelte man in meinen Pfadfinder- und Ministrantenkreisen von Priestern, die es mit dem Keuschheitsgebot nicht so genau nahmen und sich Knaben (oder auch Mädchen) in ungebührlicher Weise näherten.
Nur selten kamen Fälle ans Licht. Wenn es ein Priester wirklich zu weit getrieben hatte, wurde er still und heimlich versetzt; strafrechtliche Konsequenzen hatten sexuelle Übergriffe fast nie. „Die Kirche“ salbadert Huonder heute, „versucht, auch jenen Menschen, die fehlbar werden, eine Chance zu geben.“ Keine Chance gab man allerdings den Opfern (den richtigen), und wenn viele von ihnen erst heute, Jahrzehnte später, ihre Leidensgeschichte erzählen können, dann hat das wenig mit „schamlosen“ Medien zu tun und mit dem „Aufwärmen“ alter Fälle, sondern mit einem besonders düsteren Kapitel der römisch-katholischen Kirche, dessen Aufarbeitung diese Kirche während langen Jahren erfolgreich verhindert hat.
In Rom und bei vielen Ortsbischöfen, sagt der berühmte katholische Theologe Hans Küng in der gestrigen „Sonntags-Zeitung“, sei es die längste Zeit stillschweigende Praxis gewesen, Pädophiliefälle zu vertuschen.
Um dieses Kapitel abzuschliessen, wäre nicht eine neue Omertà notwendig, wie sie Bischof Huonder propagiert, sondern eine offene Informationspolitik der kirchlichen Organe und eine Entschuldigung samt Genugtuung für ihre Opfer. Die Reaktion der offiziellen Kirchenvertreter lässt nichts Gutes hoffen, weshalb die Medien ihre „schamlose“ Arbeit weiterführen müssen.
Aber für die meisten klerikalen Repräsentanten sind nicht Priester, die Kinder vergewaltigt und geschändet haben, die wahren Übeltäter, sondern „gewisse Medien“, wie sich der aalglatte Generalvikar Bernhard-Roland Trauffer ausdrückt. Diese Medien – und nicht etwa die kirchlichen Sexualtäter – bezichtigte Trauffer in einem offenen Brief der „Schamlosigkeit“.
Noch eine Oktave höher stimmt nun der Bischof von Chur, der Opus-Dei-nahe Vitus Huonder, ins Lamento ein. In der „NZZ am Sonntag“ von gestern präsentiert er sich als knallharter Mann des Vatikans: „Unsere Kirche hat Prinzipien. Diese vertrete ich. Kann sein, dass das nicht allen gefällt.“ Nachher allerdings nimmt er pädophile Priester in Schutz: „Die Fälle, die diskutiert wurden, lagen bereits Jahre zurück. Man hat sie aufgewärmt.“ Und dann folgt dieser ominöse Halbsatz: „…ohne die Folgen für die Opfer zu bedenken.“
Dieser Halbsatz ist absurd, so oder so: Falls Huonder damit die Priester meint, welche sexuelle Übergriffe begangen haben, so fragt man sich erstaunt, wie er diese, die Täter, plötzlich zu Opfern umfunktionieren kann. Meint er aber die wirklichen Opfer, müsste man sich die Frage stellen: Wer zum Teufel gibt dem Bischof das Recht, im Namen von Menschen zu reden, die von Priestern sexuell ausgebeutet worden sind?
„Solche Fälle“, also die Schändung von Kindern, seien „früher – und nicht nur in der Kirche – anders gehandhabt worden als heute“, fährt Huonder fort. Er meint das entschuldigend, formuliert aber, ohne es zu wollen, exakt die bodenlose Heuchelei, welche die Kirche bei solchen Taten entwickelt hat. Ich erinnere mich an die rigide katholische Erziehung, die uns in den 1960-er Jahren in Luzern appliziert wurde – in staatlichen Schulen nota bene! Das grösste aller Übel, die schlimmste aller Sünden war die sogenannte Unkeuschheit. In diese Rubrik fiel alles, was auch nur im Entferntesten mit Sexualität zu tun hatte, und zwar „in Gedanken, Worten und Werken“.
Auf der einen Seite waren wir also mit diesem unerbittlichen Katholizismus konfrontiert. Anderseits munkelte man in meinen Pfadfinder- und Ministrantenkreisen von Priestern, die es mit dem Keuschheitsgebot nicht so genau nahmen und sich Knaben (oder auch Mädchen) in ungebührlicher Weise näherten.
Nur selten kamen Fälle ans Licht. Wenn es ein Priester wirklich zu weit getrieben hatte, wurde er still und heimlich versetzt; strafrechtliche Konsequenzen hatten sexuelle Übergriffe fast nie. „Die Kirche“ salbadert Huonder heute, „versucht, auch jenen Menschen, die fehlbar werden, eine Chance zu geben.“ Keine Chance gab man allerdings den Opfern (den richtigen), und wenn viele von ihnen erst heute, Jahrzehnte später, ihre Leidensgeschichte erzählen können, dann hat das wenig mit „schamlosen“ Medien zu tun und mit dem „Aufwärmen“ alter Fälle, sondern mit einem besonders düsteren Kapitel der römisch-katholischen Kirche, dessen Aufarbeitung diese Kirche während langen Jahren erfolgreich verhindert hat.
In Rom und bei vielen Ortsbischöfen, sagt der berühmte katholische Theologe Hans Küng in der gestrigen „Sonntags-Zeitung“, sei es die längste Zeit stillschweigende Praxis gewesen, Pädophiliefälle zu vertuschen.
Um dieses Kapitel abzuschliessen, wäre nicht eine neue Omertà notwendig, wie sie Bischof Huonder propagiert, sondern eine offene Informationspolitik der kirchlichen Organe und eine Entschuldigung samt Genugtuung für ihre Opfer. Die Reaktion der offiziellen Kirchenvertreter lässt nichts Gutes hoffen, weshalb die Medien ihre „schamlose“ Arbeit weiterführen müssen.
Kommentare
hell2pay
2008-02-18 23:41:50
persönliche betroffenheit und spürbare tiefe erschütterung wegen angeblicher sex-opfer stehen pate für Ihren text, werter Herr Vogel. fast alles katholische löst bei ihnen indigenen brechreiz aus...
was zur hölle haben sie durchlitten?
ich wünsche mir eine welt, in der traumatisierte katholiken ganz unaufgeregt hinstehen können und rufen: das sagt mir alles nichts! adieu papa, roma arrivederci.
statt dessen muss jeder misslungene kathol eine neue privattheologie erfinden, die sich vor allem gegen alles institutionell-kirchliche richtet. gähn!
wir protestanten (und andere atheisten) haben solche sorgen nicht. igendwas da draussen sei dank!
es ist doch bei euch niemand gezwungen dem papst zu lobhudeln, oder? wieso geht ihr nicht zu den zeugen jehovas oder in den schützenverein?
"minisranten"-belästigungen: warten wir doch mal kriminologisch-wissenschaftliche strafuntersuchungen ab....
2008-02-18 23:41:50
persönliche betroffenheit und spürbare tiefe erschütterung wegen angeblicher sex-opfer stehen pate für Ihren text, werter Herr Vogel. fast alles katholische löst bei ihnen indigenen brechreiz aus...
was zur hölle haben sie durchlitten?
ich wünsche mir eine welt, in der traumatisierte katholiken ganz unaufgeregt hinstehen können und rufen: das sagt mir alles nichts! adieu papa, roma arrivederci.
statt dessen muss jeder misslungene kathol eine neue privattheologie erfinden, die sich vor allem gegen alles institutionell-kirchliche richtet. gähn!
wir protestanten (und andere atheisten) haben solche sorgen nicht. igendwas da draussen sei dank!
es ist doch bei euch niemand gezwungen dem papst zu lobhudeln, oder? wieso geht ihr nicht zu den zeugen jehovas oder in den schützenverein?
"minisranten"-belästigungen: warten wir doch mal kriminologisch-wissenschaftliche strafuntersuchungen ab....
Balsiger
2008-02-19 00:34:42
Herr hell2pay, Sie sind ein Mitglied des Schützenvereins und möchten gerne neue Mitglieder anwerben?
2008-02-19 00:34:42
Herr hell2pay, Sie sind ein Mitglied des Schützenvereins und möchten gerne neue Mitglieder anwerben?
Ohnmacht
2008-02-19 08:43:44
an hell2pay
Langsam glaube ich, dass Sie ein Problem haben, nämlich mit allen Menschen dieser Welt ausser mit Ihnen selbst! Für mich ist es in Ordnung, wenn Sie Ihre Gedanken aussprechen, aber bitte tun Sie es nicht in meinem Namen. Ich bin Protestantin und es ist durchaus möglich, dass ich anders denke als Sie. Ich bitte Sie daher in Zukunft einfach Ihren Frust, Ihre Wut, Ihre Aengst und Ihre Sorgen so mitzuteilen, dass ich sie als die Ihren respektieren kann. Wir "anderen" schauen schon zu uns selbst. Ich habe in meinem Lebens schon sehr viel Schlimmes durchgemacht, bin jedoch froh, trotz allem nicht so aggressiv, wütend, selbgstgerecht und ungerecht zu sein wie Sie mir scheinen. Ich wünsche Ihnen für den heutigen Tag und alle die noch folgen werden viele angenehme Lichtblicke und hie und da von jemandem ein freundliches Lächeln.
2008-02-19 08:43:44
an hell2pay
Langsam glaube ich, dass Sie ein Problem haben, nämlich mit allen Menschen dieser Welt ausser mit Ihnen selbst! Für mich ist es in Ordnung, wenn Sie Ihre Gedanken aussprechen, aber bitte tun Sie es nicht in meinem Namen. Ich bin Protestantin und es ist durchaus möglich, dass ich anders denke als Sie. Ich bitte Sie daher in Zukunft einfach Ihren Frust, Ihre Wut, Ihre Aengst und Ihre Sorgen so mitzuteilen, dass ich sie als die Ihren respektieren kann. Wir "anderen" schauen schon zu uns selbst. Ich habe in meinem Lebens schon sehr viel Schlimmes durchgemacht, bin jedoch froh, trotz allem nicht so aggressiv, wütend, selbgstgerecht und ungerecht zu sein wie Sie mir scheinen. Ich wünsche Ihnen für den heutigen Tag und alle die noch folgen werden viele angenehme Lichtblicke und hie und da von jemandem ein freundliches Lächeln.
Spectator
2008-02-19 09:42:09
Es scheint sich wenig geändert zu haben droben im Churer "Hof" in den letzten Jahrzehnten, wenig zumindest zum Guten. In den Fussstapfen des dogmatisch-weltfremden Opus-Dei-Gefolgsmannes Haas wandelt nun also ein ebenso erzkonservativer Vitus Huonder, wie ich den Ausführungen von Herrn Vogel entnehme. Die Schäfchen müssen einem leid tun, die seit Langem auf einen Hauch von Oeffnung in ihrer Kirche, ausgelöst durch "Chur", hoffen.
2008-02-19 09:42:09
Es scheint sich wenig geändert zu haben droben im Churer "Hof" in den letzten Jahrzehnten, wenig zumindest zum Guten. In den Fussstapfen des dogmatisch-weltfremden Opus-Dei-Gefolgsmannes Haas wandelt nun also ein ebenso erzkonservativer Vitus Huonder, wie ich den Ausführungen von Herrn Vogel entnehme. Die Schäfchen müssen einem leid tun, die seit Langem auf einen Hauch von Oeffnung in ihrer Kirche, ausgelöst durch "Chur", hoffen.
hell2pay
2008-02-19 10:04:35
@balsiger
nein, waffen mag ich nicht, ich schiesse allein mit worten.
ich kann einfach das theatralische leiden an der eigenen kirche nicht verstehen!
als wäre pädophilie vor allem ein problem der katholischen kirche...
im übrigen teile ich natürlich herrn vogels kritik an der miserablen krisenkommunikation der kirche. für die medien ist sowas natürlich eine willkommene vorlage. gerade weil man dabei noch so schön mit ressentiments spielen kann.
2008-02-19 10:04:35
@balsiger
nein, waffen mag ich nicht, ich schiesse allein mit worten.
ich kann einfach das theatralische leiden an der eigenen kirche nicht verstehen!
als wäre pädophilie vor allem ein problem der katholischen kirche...
im übrigen teile ich natürlich herrn vogels kritik an der miserablen krisenkommunikation der kirche. für die medien ist sowas natürlich eine willkommene vorlage. gerade weil man dabei noch so schön mit ressentiments spielen kann.
artur.k.vogel
2008-02-19 10:28:39
Ich bin weder persönlich betroffen noch tief erschüttert, noch habe ich Höllenqualen durchlitten, lieber hell2pay, und erst recht würde ich dem Papst nie und nimmer lobhudeln.
Keine Ahnung, wie Sie solches in meinen Beitrag hineinprojizieren können. Die Schilderung meiner Erfahrungen mit der Kirche und ihren doppelten Standards habe ich nur zur Illustration verwendet; ich ging davon aus, dass eine Mehrheit meiner Blog-Leser(innen) nicht katholisch sein dürfte und sich mithin keine konkreten Vorstellungen machen kann.
Auch von "theatralischem Leiden an der eigenen Kirche" keine Spur; das haben Sie erfunden.
2008-02-19 10:28:39
Ich bin weder persönlich betroffen noch tief erschüttert, noch habe ich Höllenqualen durchlitten, lieber hell2pay, und erst recht würde ich dem Papst nie und nimmer lobhudeln.
Keine Ahnung, wie Sie solches in meinen Beitrag hineinprojizieren können. Die Schilderung meiner Erfahrungen mit der Kirche und ihren doppelten Standards habe ich nur zur Illustration verwendet; ich ging davon aus, dass eine Mehrheit meiner Blog-Leser(innen) nicht katholisch sein dürfte und sich mithin keine konkreten Vorstellungen machen kann.
Auch von "theatralischem Leiden an der eigenen Kirche" keine Spur; das haben Sie erfunden.
hell2pay
2008-02-19 10:52:56
Sie sprechen von der Kirche wie von einem schweren Leiden, das keiner verstehen kann, der nicht selber daran erkrankt ist.
Es wimmelt in ihr von aalglatten Heuchlern und knallharten Opus-Dei-Schergen, die bei Ihnen eine rigide Erziehung appliziert haben, Keuschheit predigen und unter einem völlig weltfernen Zöllibatsgedanken Pädophilie betreiben...ich könnte mir denken, viele der etwa 1 Milliarde Katholiken sehen das nicht gaaaaanz so eng.
Der gute alte Hans Küng, den sie zitieren, ist auch so ein verstossener Sohn, der sich nach der warmen Umarmung der Mutter Kirche sehnt. Der würde seine Bücher morgen verbrennen, wenn er dafür in ihren Schoss zurückkehren könnte.
2008-02-19 10:52:56
Sie sprechen von der Kirche wie von einem schweren Leiden, das keiner verstehen kann, der nicht selber daran erkrankt ist.
Es wimmelt in ihr von aalglatten Heuchlern und knallharten Opus-Dei-Schergen, die bei Ihnen eine rigide Erziehung appliziert haben, Keuschheit predigen und unter einem völlig weltfernen Zöllibatsgedanken Pädophilie betreiben...ich könnte mir denken, viele der etwa 1 Milliarde Katholiken sehen das nicht gaaaaanz so eng.
Der gute alte Hans Küng, den sie zitieren, ist auch so ein verstossener Sohn, der sich nach der warmen Umarmung der Mutter Kirche sehnt. Der würde seine Bücher morgen verbrennen, wenn er dafür in ihren Schoss zurückkehren könnte.
artur.k.vogel
2008-02-19 12:22:00
@ hell2pay
Sie projizieren schon wieder: Vom Zölibat war in meinem ganzen Text nirgends die Rede, ebenso wenig von Schergen.
Hans Küng habe ich erwähnt, weil er in der "Sonntags-Zeitung" zitiert wurde und ich ja eine Medienschau geschrieben habe (so stehts jedenfalls über meinem Blog-Beitrag).
2008-02-19 12:22:00
@ hell2pay
Sie projizieren schon wieder: Vom Zölibat war in meinem ganzen Text nirgends die Rede, ebenso wenig von Schergen.
Hans Küng habe ich erwähnt, weil er in der "Sonntags-Zeitung" zitiert wurde und ich ja eine Medienschau geschrieben habe (so stehts jedenfalls über meinem Blog-Beitrag).
hell2pay
2008-02-19 15:26:19
ich spinne ihre gedanken weiter, ich versuche Sie eben in ihrer ganzen intendierten gänze zu verstehen, herr vogel ;)
sie stehen ja nicht im schutz eines pseudonyms wie ich (oder besser: dieser unmögliche hell2pay). sie dürfen hier als chefredaktor ihren gedanken nicht so hemmungslos freien lauf lassen...
medienschau find ich gut, aber sie haben klar bewertet, kommentiert.
das darf ich doch auch?
das hier ist doch auch ein wenig ein meinungsforum oder?
als nicht-katholik bleibt mir von ihren schilderungen: in dieser bude ist es offenbar dunkler als in dan browns "sakrileg" und "der name der rose" zusammen.
und es klingt schon ein wenig nach "ich bin auch ein geschädigter"!
2008-02-19 15:26:19
ich spinne ihre gedanken weiter, ich versuche Sie eben in ihrer ganzen intendierten gänze zu verstehen, herr vogel ;)
sie stehen ja nicht im schutz eines pseudonyms wie ich (oder besser: dieser unmögliche hell2pay). sie dürfen hier als chefredaktor ihren gedanken nicht so hemmungslos freien lauf lassen...
medienschau find ich gut, aber sie haben klar bewertet, kommentiert.
das darf ich doch auch?
das hier ist doch auch ein wenig ein meinungsforum oder?
als nicht-katholik bleibt mir von ihren schilderungen: in dieser bude ist es offenbar dunkler als in dan browns "sakrileg" und "der name der rose" zusammen.
und es klingt schon ein wenig nach "ich bin auch ein geschädigter"!
Spectator
2008-02-19 22:34:57
hell2pay
...ich schiesse allein mit worten...
Ihre Worte, Herr helltopay, oder besser Ihre Wörter, empfinde ich vielmehr als Querschläger denn als Geschosse. Ihre Einwürfe sind oft irritierend statt geistreich. Debattieren heisst nicht klugscheissen, sondern auch mal zuhören.
Nüt für Unguet!
2008-02-19 22:34:57
hell2pay
...ich schiesse allein mit worten...
Ihre Worte, Herr helltopay, oder besser Ihre Wörter, empfinde ich vielmehr als Querschläger denn als Geschosse. Ihre Einwürfe sind oft irritierend statt geistreich. Debattieren heisst nicht klugscheissen, sondern auch mal zuhören.
Nüt für Unguet!
hell2pay
2008-02-19 23:09:06
ich bin ganz ohr, herr Spectator!
erzählen Sie was sie auf dem herzen haben.
es sollte doch möglich sein, hier meinungen (sofern vorhanden) auszutauschen ohne als "klugscheisser" bezeichnet zu werden, wenn gerade keine gegenargmente vorhanden sind.
2008-02-19 23:09:06
ich bin ganz ohr, herr Spectator!
erzählen Sie was sie auf dem herzen haben.
es sollte doch möglich sein, hier meinungen (sofern vorhanden) auszutauschen ohne als "klugscheisser" bezeichnet zu werden, wenn gerade keine gegenargmente vorhanden sind.
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